|
unser
Angebot ist vielfältig
- Beratung und
Begleitung beim Heimeinzug
-
Betreuung und Pflege in allen
Pflegestufen, bei Tag
und Nacht
-
Vollkost und nach ärztlicher Verordnung
Diät-Mahlzeiten
-
Regelmäßige Zimmerreinigung
-
Wäscheversorgung
-
Freie Wahl des Hausarztes
-
Vermittlung therapeutischer Dienste, z.B.
Krankengymnastik und Logopädie
-
Vermittlung von Friseur und Fußpflege im Haus
-
Regelmäßige Veranstaltungen, Feiern und
Freizeitangebote (z.B. Basteln, Spiele, Feste im Jahreskreis)
Unser Leitbild
Zentrale Aufgabe des
Caritas-Altenzentrum ist die Pflege und Begleitung alter und
pflegebedürftiger Menschen, die wir als caritativen Dienst am Nächsten
sehen.
In unserem Leitbild sind Ziele und Grundsätze unserer Arbeit festgehalten.
Unsere Ziele
Wir arbeiten auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes. Demnach ist
jeder Mensch einmalig als Person und besitzt eine ihm von Gott gegebene
unverfügbare Würde.
Daraus ergibt sich für uns die Verpflichtung,
menschliches Leben von Anfang bis Ende,
von der Empfängnis bis zum Tod, zu achten, zu schützen und, wo Not ist,
helfend zu
begleiten.
Den bei uns lebenden alten Menschen wollen wir Heimat statt Heim sein.

Grundsätze unserer Arbeit
Im Mittelpunkt stehen die Menschen
in ihrer persönlichen Lebenssituation, wie sie sich uns anvertrauen. Unser
Handeln hat immer zum Ziel, das Selbstwertgefühl und die Selbsthilfekräfte
unserer Bewohnerinnen und Bewohner zu stärken und ihnen soweit als irgend
möglich ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Leben zu ermöglichen.
Unsere Einrichtung steht
grundsätzlich jedem Menschen offen, unabhängig von sozialem und
gesellschaftlichem Status, Geschlecht, Religion und Nationalität.
Wir respektieren und fördern die individuellen Lebensinhalte unserer
Bewohnerinnen und Bewohner. Dabei wollen wir die Selbständigkeit jedes
Einzelnen erhalten, fördern und unterstützen.
Alle
Bewohner werden mit Würde und Respekt vor ihrer Persönlichkeit und ihrem
bisherigen Leben behandelt. Orientierung bieten uns hierbei die Biographie
und die persönlichen Bedürfnisse des Einzelnen. Das Recht auf Privat- und
Intimsphäre bleibt auch bei Pflegebedürftigkeit erhalten.
Unser Bild vom Menschen ist ein ganzheitliches. Wir verstehen den Menschen
als eine Einheit von Körper, Seele und Geist, eingebunden in die
Gemeinschaft und in die heutige Zeit.
Im Sinne einer ganzheitlichen
Altenpflege ist uns auch die Sorge um den alten Menschen als Gläubigen
wichtig. Um die Kontaktvermittlung zu Seelsorgern, unabhängig von der
Konfession, und das Ermöglichen von Gottesdienstbesuchen sind wir bemüht.
Dabei respektieren wir die Entscheidungsfreiheit eines jeden Bewohners.
Krankheit und Sterben verstehen wir
als einen Teil des Lebens, und begleiten unsere Bewohner in diesem
Lebensabschnitt besonders verantwortungsbewusst. Dies schließt ein, Gefühle
im Umgang mit Sterben und Tod zuzulassen und auch darüber zu sprechen.
Familienangehörige, Freunde und andere Personen aus dem sozialen und
kirchlichen Umfeld sind für uns unersetzbare Bezugspersonen der Bewohner und
wichtige Partner der Einrichtung. Wir fördern Begegnungen innerhalb und
außerhalb des Hauses.
Im Rahmen unserer Möglichkeiten
laden wir die Öffentlichkeit in das Heim ein und unterstützen die Teilnahme
der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner am Leben in der Öffentlichkeit.
Wir streben eine Arbeitsatmosphäre
an, die von Respekt und Toleranz, Offenheit und Vertrauen im Umgang
miteinander getragen wird. Wir sind uns dabei der sozialen Verantwortung
gegenüber den Mitarbeitern bewusst. Die Fort- und Weiterbildung der
Mitarbeiter hat für uns einen hohen Stellenwert.
Im aktuellen Spannungsfeld zwischen hohen Qualitätsstandards einerseits und
wirtschaftlichen Restriktionen andererseits arbeiten wir nach
betriebswirtschaftlichen Grundsätzen, um die Existenz der Einrichtung auf
Dauer zu sichern. Dabei bemühen wir uns um eine sinnvolle Verwirklichung des
Umweltschutzes mit dem Ziel der Bewahrung der Schöpfung. Die Qualität
unserer Arbeit sichern wir durch regelmäßige Selbstkontrolle.

Pflege
Unser Pflegekonzept basiert auf
der Unternehmenskonzeption des
Einrichtungsträgers und dem Leitbild der Einrichtung.
Unser Pflegekonzept
Der Pflegedienst im
Caritas-Zentrum St. Alban orientiert sich an dem Pflegemodell nach
Monika Krohwinkel (1993), der ganzheitlich-fördernden Prozesspflege.
Oberstes Prinzip unseres
pflegerischen Handelns ist die aktivierende Pflege, die davon ausgeht,
den pflegebedürftigen Menschen nicht nur in seinen Bedürfnissen und
Defiziten wahrzunehmen, sondern dass in jedem Menschen körperliche,
seelische und geistig-spirituelle Fähigkeiten vorhanden sind, die zu
erkennen, zu erhalten bzw. zu
fördern sind
und mit in die geplante Pflege einbezogen werden.
Der Pflegeprozess
Die Pflege im Caritas-Zentrum
St. Alban wird, auf der Basis des Pflegemodells der Aktivitäten und
existentiellen Erfahrungen des Lebens, nach dem Pflegeprozess geplant
und dokumentiert.
Die einzelnen Schritte des
Pflegeprozesses sind:
1.
lnformationssammlung (Pflegeanamnese, die sich
an der Biographie des Bewohners orientiert)
2.
Erkennen
der vorhandenen Fähigkeiten (Ressourcen)
3. Festlegen
der Pflegeziele (nach Möglichkeit in Absprache mit dem Bewohner)
4.
Planung der pflegerischen Maßnahmen (nach
Möglichkeit in Absprache mit dem Bewohner: wer macht was, wo, auf
welche Weise, wann, in welchem Umfang, wie oft und womit?)
5. Durchführung der geplanten Maßnahmen
6.
Auswertung und Überprüfung, ob die angestrebten Ziele erreicht wurden;
ggf. Abänderung der Pflegeplanung;
Dokumentation im Pflegebericht
Pflege ist ein dynamischer
Beziehungsprozess, und muss daher im Sinne des Pflegeprozesses
regelmäßig aktualisiert, reflektiert und dokumentiert werden. Unsere
pflegerischen Leistungen orientieren sich an den individuellen
Bedürfnissen des Bewohners und werden geplant sowie nachvollziehbar
dokumentiert.
Das Fachwissen der
Pflegemitarbeiter wird durch Fort- und Weiterbildungen und durch in der
Bibliothek vorgehaltene Fachliteratur ständig aktualisiert, und so auf
den neuesten Stand der pflegerelevanten Wissenschaften gebracht bzw.
erhalten.

Küche und Hauswirtschaft
Essen hält Leib und Seele zusammen.
Deswegen sind die Mitarbeiter von Küche und Hauswirtschaft stets bemüht, ein
umfangreiches, abwechslungsreiches Speiseangebot für Sie zusammenzustellen.
In unserer modernen Küche in
Mainz-Drais wird das Essen von fachlich qualifizierten Mitarbeitern täglich
frisch zubereitet. Wir bieten regelmäßig drei Kostformen an (Vollkost,
Schonkost und Diabetes-Diät). Weitere Diäten nach ärztlicher Verordnung
können ebenfalls zubereitet werden.
Im Heimentgelt enthalten sind
folgende Leistungen:
Frühstück, Zwischenmahlzeit,
Mittagessen (drei Gänge), Nachmittagskaffee, Abendessen, Spätmahlzeit sowie
Mineralwasser, Tee und Kaffee (ohne Mengenbegrenzung). Darüber hinaus bieten
wir ohne Mehrkosten zu bestimmten Gelegenheiten auch Säfte, Bier, Wein u.ä.
an.
Unsere Menü-Kommission, an der auch
Bewohner teilnehmen, trifft sich regelmäßig, um Anregungen und Kritik zum
Speisenangebot aufzugreifen.
In unserem zentralen Speisesaal
wird das Essen angeboten wie zu Hause: man sitzt an einem Tisch, und bekommt
das Essen in Schüsseln und auf Platten serviert. So kann auch jeder Bewohner
soviel aus den Schüsseln schöpfen, wie er selbst möchte.
Die Bewohner, die beim Essen Hilfe
benötigen, können im Speisebereich ihrer Wohnetage oder auch in ihren
Zimmern die Mahlzeiten einnehmen.
Wenn Ihre Angehörigen an Mahlzeiten
teilnehmen möchten, so ist dies nach Anmeldung gegen ein gesondertes Entgelt
jederzeit möglich.
Darüber hinaus bieten wir täglich
einen offenen Mittagstisch für Senioren, die außerhalb unserer Einrichtung
wohnen, an.

Besinnung und Religiöse
Angebote
Für ein seelsorgerisches Gespräch stehen Ihnen die Seelsorger der beiden
Kirchengemeinden von Bodenheim zur Verfügung. Sie laden regelmäßig zu
Gottesdiensten in unsere Hauskapelle ein. Darüber hinaus steht Ihnen die
Hauskapelle auch zum stillen Gebet oder zur Besinnung offen.
Qualitätsmanagement
Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008
Die Altenheime des Caritas-Werk St. Martin
sind seit Juni 2008 nach der DIN EN ISO 9001:2000 durch die DQS
(Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von
Qualitätsmanagementsystemen) und nach der Wiederholungsprüfung nach DIN
EN ISO 9001:2008 zertifiziert.
Ziel war es die jahrelangen
Qualitätsbemühungen mit Hilfe der Norm neu zu strukturieren und das
Ergebnis von einer unabhängigen Gesellschaft bewerten zu lassen.
Jedes Jahr wird es ein Überwachungsaudit
durch die DQS geben. Damit wollen wir transparent machen, dass die
Qualitätsfähigkeit der Einrichtungen gesichert ist und sich
kontinuierlich weiterentwickelt.
Zufriedenheit
Wir wollen die Wünsche und Bedürfnisse
unserer Bewohner/innen und Interessierten Parteien kennen und verstehen,
um so unsere Leistungen daraufhin ausrichten zu können.
Dazu befragen wir sie auf vielfältige Weise:
z.B. im täglichen Gespräch oder bei der Essensausgabe. Wichtiger
Ansprechpartner ist für uns hierbei auch der Heimbeirat, als
Vertretungsorgan alle Heimbewohner/innen.
Wir führen auch regelmäßig anonymisierte
Befragungen von Bewohner/innen oder Angehörigen durch. Die Fragebögen
werden von einer unabhängigen Organisation ausgewertet und das Ergebnis
der jeweiligen Einrichtung zur Verfügung gestellt. Es wird den
Bewohner/innen und Angehörigen vorgestellt, Verbesserungsmaßnahmen
werden erarbeitet und umgesetzt.
Ständige Verbesserung
Mitarbeiter/innen sind der Schlüssel zum
Erfolg. Darum befähigen wir die Mitarbeiter/innen durch ständige Fort-
und Weiterbildung die Qualität unserer Leistungen zu sichern und
kontinuierlich weiterzuentwickeln.
In diesem Gremium arbeiten Mitarbeiter/innen
in verschiedenen Arbeitsgruppen (bereichsintern / bereichübergreifend)
an Lösungsvorschlägen für Qualitätsverbesserungsmaßnahmen, die dann
einer Steuerungsgruppe vorgestellt werden, von dieser dann bewertet und
ggf. initiiert werden. Den Erfolg der Maßnahme überprüft wieder der
Qualitätszirkel.
Das Aufspüren von Fehlern ist uns ein
wichtiges Anliegen um daraus lernen zu können. Wir bewerten die Fehler
und entwickeln Maßnahmen zur Verhütung oder Verminderung.
Wir führen ein systematisches
Beschwerdemanagement. Wenn Sie eine Beschwerde haben, können Sie dies
schriftliche erfasst am Jahresbaum im EG einwerfen oder jedem
Mitarbeiter/in mitteilen. Diese/r erfasst sie schriftlich und leitet sie
an die Bereichsleitung des Arbeitsbereichs weiter. Sie werden über den
Bearbeitungsstand und über die Lösung informiert.
Regelmäßig werten wir die eingegangenen und
bearbeiteten Beschwerden aus, um ggf. auf eine systematische
Schwachstelle aufmerksam zu werden und die Ursachen für zukünftige
Unzufriedenheiten gleich auszuschalten.
Wir führen regelmäßig interne Audits durch.
Ziel dieser Audits ist es zu überprüfen, ob das
Qualitätsmanagementsystem wirksam umgesetzt ist und um neue
Verbesserungspotentiale zu erkennen.
Die Qualitätsmanagementbeauftragte für die
Altenhilfe-Einrichtungen des Caritas-Werk St. Martin berät und
unterstützt die Mitarbeiter/innen in allen Fragen zum
Qualitätsmanagement.
Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben,
können Sie sich jederzeit an die QMB, Frau Monika Kotik, wenden.
E-mail:
kotik@caritas-werk-mainz.de
Tel: 06131/ 947 48-39

|